
- Judith
Auf der A5 fahren wir nach Bulawayo. Die Straße ist in einem überraschend guten Zustand. Die Straßenmaut, die hier in regelmäßigen Abständen kassiert wird, wird offenbar wirklich in die Straßenerhaltung gesteckt. Die Landschaft ändert sich mehrmals. Von einer dicht bewachsenen Baumzone gelangen wir in eine Grassteppe, die dann in Farmland übergeht.

- Judith
Der Matopo Nationalpark bietet eine Menge zu entdecken. Einerseits findet man hier jahrtausendealte Felszeichnungen, eingebettet in eine einmalig schöne Landschaft, und andererseits bestehen hier gute Chancen, Nashörner zu sehen. Den Tipp zum Besuch des Matopo Nationalparks haben wir von einem Tschechischen Overlanderpärchen, das wir in Namibia getroffen haben.

- Wolfgang
Die Great Zimbabwe Ruins liegen in der Nähe von Masvingo, einer kleinen Stadt im Süden Simbabwes. Als wir dort ankommen, ist es sehr windig, die Bäume biegen sich im Wind. Außerdem tauchen erste Wolken auf. So etwas fällt auf, wenn man über Wochen und Monate nur blauen Himmel gesehen hat. Als wir am Campingplatz der Great Zimbabwe Lodge ankommen, hat es nur 18°C. Wir frieren.

- Wolfgang
Der Gonarehou Nationalpark ist vermutlich der letzte richtig wilde Park, den wir auf unserer Reise besuchen.

- Judith
Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir das Camp und fahren etwa 50 km Gravel Road bis zur Grenze Sango/Chicualacuala. Als wir dort ankommen, ist es 8:15 Uhr.

- Judith
Nach den Monaten im Busch freuen wir uns auf ein paar Wochen am Strand. Doch die Anreise ist mühsam. Wir durchqueren Mosambik von West nach Ost, vor uns liegen 450 km Sandpiste, für die wir fast 3 Tage benötigen.

- Wolfgang
Der nördlichste Punkt, den wir in Mosambik ansteuern, ist Inhassoro, das in der Mitte des Landes liegt. Für die nördlichen Provinzen besteht eine partielle Reisewarnung wegen Terrorgefahr, weshalb wir diesen Provinzen fern bleiben.

- Judith
Die nächsten Tage – es sollten fast zwei Wochen werden – verbringen wir in und um Tofo. Grund für diesen längeren Aufenthalt ist die Einlösung zweier Geburtstagsgeschenke. Zum einen mein Geschenk für einen Hochseeangelausflug und zum anderen das 50er Geschenk für Wolfgang – eine Ocean Safari samt Lodgeaufenthalt.

- Judith
Die Straße, die Maputo im Norden umfährt, und weiter zur Grenze Ressano Garcia/Lebombo führt, ist in sehr gutem Zustand. Wir sind ganz überrascht. Aber es handelt sich um eine Mautstraße, die privat verwaltet wird. Vermutlich gibt es deshalb weniger Schmiergeld und mehr Straßenerhaltung.

- Wolfgang
Unsere erste Station in Südafrika ist der Blyde River Canyon. Das ist ein 26 km langer Canyon, einer der größten der Welt.

- Wolfgang
Einer der bekanntesten afrikanischen Nationalparks ist der Kruger Nationalpark.

- Judith
Der Grenzübergang in Ngwenya ist sehr einfach und entspannt.